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Was bedeutet die Klimakrise für die Kultur?

Die Oktober-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrats, beschäftigt sich im Schwerpunkt mit dem Thema Nachhaltigkeit & Kultur.

Welche Auswirkungen hat das Bundestagswahlergebnis auf den Kulturbereich? Wird Kultur eine Rolle bei den Koalitionsverhandlungen spielen? Wie wahrscheinlich ist die Einrichtung eines Bundeskulturministeriums? Die druckfrische Ausgabe 10/21 von Politik & Kultur liefert direkt nach der Bundestagswahl erste Antworten und Einschätzungen auf diese Fragen und weitere.

So meint Olaf Zimmermann, Herausgeber von Politik & Kultur und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, im Editorial: "Unsere Forderung nach einer deutlichen Stärkung der Bundeskulturpolitik (kann) in der neuen Bundesregierung Wirklichkeit werden. Nicht nur weil SPD und Bündnis 90/Die Grünen sie versprochen haben und mindestens eine dieser beiden Parteien der nächsten Bundesregierung angehören wird, sondern weil die nächste Bundesregierung sehr wahrscheinlich aus drei Parteien bestehen wird und deshalb der altbekannte Regierungszuschnitt obsolet ist. Die Einrichtung eines eigenständigen Bundeskulturministeriums ist in einer Dreierkoalition viel wahrscheinlicher, als sie in einer Zweierkoalition war."

Passend zum Kernthema der Bundestagwahl und der kommenden Legislatur befasst sich Politik & Kultur im Schwerpunkt intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit und liefert Antworten auf die Frage: Was bedeutet die Klimakrise für die Kultur? Mit folgenden Beiträgen:

  • Kultureller Wandel und Nachhaltigkeit: Kultur für gutes Klima (Olaf Zimmermann)
  • Krisen mitdenken (Markus Hilgert)
  • UNESCO: Erbe und Nachhaltigkeit (Roman Luckscheiter)
  • Bundeskulturpolitik: Klimaneutralität in der Kultur noch vor 2045 anstreben (Günter Winands)
  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt: Die vierte Säule der Nachhaltigkeit (Alexander Bonde und Constanze Fuhrmann)
  • Kulturstiftung des Bundes: Warum einen CO2-Rechner zu nutzen eine kulturelle Tat ist (Hortensia Völckers)
  • Klimaschutz in den Städten: "Wohnen muss teurer werden" - Uwe Schneidewind im Gespräch
  • Städtebau: Wie wollen wir zusammenleben? (Alissa Diesch)
  • The New Institute: Neue Ideen braucht das Land (Wilhelm Krull)
  • Musikwirtschaft: Musik für’s Klima (Jörg Heidemann)
  • Klimaallianz Deutschland: Eine klimaneutrale Zukunft - Drei Fragen an Christiane Averbeck
  • "Der Klimawandel ist ein Test für den Kulturbetrieb" - Harald Welzer im Gespräch
  • Kulturelle Bildung: Kulturelle Nachhaltigkeit (Leopold Klepacki)
  • Deutscher Naturschutzring: Mehr als nur Industriepolitik - Drei Fragen an Kai Niebert

Weitere Themen der Ausgabe 10/21 von Politik & Kultur sind:

  • Was bedeuten die Wahlergebnisse für die Kultur? Was wird sich jetzt in der Kulturpolitik ändern?
  • Anderthalb Jahre in der Coronakrise: Wo stehen wir heute? – Einschätzungen und Berichte aus den Kulturinstitutionen
  • Vom Falschzitat über Beleidigungen zu Drohungen: Digitale Gewalt hat viele Gesichter. Was tun gegen Hass im Netz?
  • Nicht auf den ganz großen Wurf warten: Eine europäische Kommunikationsplattform ist gegenwärtig unrealistisch

Außerdem: Industriekultur, kulturpolitische Bilanz der 19. Wahlperiode, Kulturort Friedhof, digitale Kulturpolitik, Leiterinnerung, Burkina Faso: IT-Hochtechnologie, Stephan Erfurt im Porträt, Tanz in der DDR u.v.m.

Kultur & Politik erscheint monatlich und wird vom Deutschen Kulturrat herausgegeben.

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