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Kulturpolitik

Claudia Roth neue Kulturstaatsministerin

Claudia Roth wurde gestern zu neuen Staatsministerin für Kultur und Medien ernannt. Sie ist damit die Nachfolgerin von Monika Grütters, die das Amt seit 2013 begleitete.

Mit Claudia Roth übernimmt eine erfahrene Parlamentarierin die Verantwortung für Kultur und Medien in der Bundesregierung. Als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ist sie Leiterin einer obersten Bundesbehörde mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Seit 1998 ist Claudia Roth Mitglied im Deutschen Bundestag, von 2013 bis 2021 war sie seine Vizepräsidentin. Die Abgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen war in zahlreichen Gremien und Ausschüssen aktiv. In die Kulturpolitik hat sie sich unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, als Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien sowie als kulturpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion eingebracht.   

Einer breiten Öffentlichkeit wurde Claudia Roth als Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen von 2001 bis 2002 sowie von 2004 bis 2013 bekannt. Von 2003 bis 2004 war Roth zudem Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt.

In einem Interview im Deutschlandfunk umreißt sie Schwerpunkte ihrer Amtszeit. So will sie sich unter anderem für den Schutz der Kunstfreiheit und für eine ökologisch zukunftsfähige Kulturproduktion einsetzen. Für letztere will sie einen Green Culture Desk einrichten, der innovative Ideen und Ansätze für den Kulturbereich ermöglicht.

» Zum Interview mit Claudia Roth im Deutschlandfunk v. 8. Dezember 2021

» Kulturpolitische Ziele des Koalitionsvertrags

» Zur Webseite der Kulturstaatsministerin

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