Kulturkonvent in Sachsen-Anhalt mit bundesweitem Modellcharakter
In Sachsen-Anhalt gründet sich ein Kulturkonvent mit bundesweitem Modellcharakter. Er wird sich aus 36 Mitgliedern gesellschaftlicher und kultureller Institutionen zusammensetzen und am 19. Oktober seine Arbeit aufnehmen. Bis Ende 2012 soll das Gremium Empfehlungen zur künftigen Kulturentwicklung und -förderung erarbeiten.
Die Mitglieder werden auf Vorschlag der jeweiligen Institutionen durch den Kultusminister berufen. Bis Ende 2012 soll das Gremium Empfehlungen zur künftigen Kulturentwicklung und -förderung erarbeiten. Diese sollen Grundlage für das Landeskulturkonzept sein. Der Kulturkonvent wird wie der Bildungskonvent (2007-2010) in Arbeitsgruppen arbeiten. Dazu kommt eine dem Kultusministerium angegliederte Geschäftsstelle. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, wird den Kulturkonvent für das Land Sachsen-Anhalt ehrenamtlich moderieren. Ein so breit aufgestelltes Gremium habe es in dieser Form in Deutschland noch nicht gegeben, so Zimmermann. „Wenn es uns gelingt, zu guten Ergebnissen zu kommen, kann dies Modellcharakter für ganz Deutschland haben.“
Die Mitglieder werden auf Vorschlag der jeweiligen Institutionen durch den Kultusminister berufen. Bis Ende 2012 soll das Gremium Empfehlungen zur künftigen Kulturentwicklung und -förderung erarbeiten. Diese sollen Grundlage für das Landeskulturkonzept sein. Der Kulturkonvent wird wie der Bildungskonvent (2007-2010) in Arbeitsgruppen arbeiten. Dazu kommt eine dem Kultusministerium angegliederte Geschäftsstelle. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, wird den Kulturkonvent für das Land Sachsen-Anhalt ehrenamtlich moderieren. Ein so breit aufgestelltes Gremium habe es in dieser Form in Deutschland noch nicht gegeben, so Zimmermann. „Wenn es uns gelingt, zu guten Ergebnissen zu kommen, kann dies Modellcharakter für ganz Deutschland haben.“

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