LAG Soziokultur kürt den ersten KulturRiesen in Thüringen
Die Jury für den KulturRiesen – Förderpreis der Soziokultur in Thüringen hat getagt. Aus 18 eingereichten Bewerbungen wurde der erste Preisträger des KulturRiesen in Thüringen ermittelt. Der mit 1.111,- Euro dotierte Preis der LAG Soziokultur Thüringen e.V. wird erstmalig an das hEFt – für Literatur, Stadt und Alltag, ein Projekt des Kulturrausch e. V. vergeben.
Mit der Preisvergabe an das hEFt würdigt die LAG Soziokultur Thüringen e.V. das Projekt des Vereins Kulturrausch e.V. Erfurt und dessen beispielhaften Beitrag, über das Medium Literatur einer breiten Zielgruppe Podium und Medium für künstlerische und kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlich Themen zu geben sowie eine Vielfalt an Partizipation und Engagement zu ermöglichen. Die Jury überzeugte das außergewöhnlich hohe ehrenamtliche Engagement und die Tatsache, dass sich das hEFt trotz schwieriger finanzieller Situation kontinuierlich etablieren konnte. Es entspricht in hervorragender Weise modellhaft einem breiten offenen Netzwerk, das zugleich Chancen und Potenziale authentischer und spartenübergreifender Kulturarbeit verdeutlicht. Das Projekt trägt aktiv zur Förderung von Jugend- und Soziokultur bei.
Die feierliche Verleihung des alternativen Kulturpreises findet am 10. Juli 2008, 20.00 Uhr anlässlich der Abschlussveranstaltung von Meine Kultur - Aktionswochen für Soziokultur in Thüringen im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Thüringischen Sommerakademie in Böhlen (Thüringer Wald) statt.
Die Laudatio hält der Schriftsteller und Publizist Matthias Biskupek.
Der KulturRiese – Förderpreis der Soziokultur in Thüringen ist mit 1.111,00 Euro dotiert und wird erstmalig verliehen. Seine Verleihung weist auf beispielhafte Leistungen oder Aktionen in der Soziokultur und ihren Randbereichen in Thüringen hin. Das Preisgeld des alternativen Kulturpreises wurde aus Solidarabgaben und Spenden der Mitglieder zusammengetragen. Der Preis ist damit unabhängig und steht voll und ganz im Dienste der Soziokultur. Ausgezeichnet werden können freie Träger soziokultureller Einrichtungen, Kulturinitiativen, Gruppen oder Einzelpersonen, die mit Methoden der Soziokultur arbeiten und dadurch das Bewusstsein für deren gesellschaftliche Bedeutung in weiten Teilen der Bevölkerung schärfen. Eine Mitgliedschaft im Landesverband ist keine Bedingung. Die Auswahl des Preisträgers erfolgte durch eine vom Vorstand der LAG einberufenen Jury, deren fünf Mitglieder über besondere Kenntnisse und Erfahrungen in der soziokulturellen Praxis verfügen.
Download: KulturRiese: Begründung der Jury (pdf, 43 kByte KByte)
Mehr Informationen zum Preisträger
Mit der Preisvergabe an das hEFt würdigt die LAG Soziokultur Thüringen e.V. das Projekt des Vereins Kulturrausch e.V. Erfurt und dessen beispielhaften Beitrag, über das Medium Literatur einer breiten Zielgruppe Podium und Medium für künstlerische und kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlich Themen zu geben sowie eine Vielfalt an Partizipation und Engagement zu ermöglichen. Die Jury überzeugte das außergewöhnlich hohe ehrenamtliche Engagement und die Tatsache, dass sich das hEFt trotz schwieriger finanzieller Situation kontinuierlich etablieren konnte. Es entspricht in hervorragender Weise modellhaft einem breiten offenen Netzwerk, das zugleich Chancen und Potenziale authentischer und spartenübergreifender Kulturarbeit verdeutlicht. Das Projekt trägt aktiv zur Förderung von Jugend- und Soziokultur bei.
Die feierliche Verleihung des alternativen Kulturpreises findet am 10. Juli 2008, 20.00 Uhr anlässlich der Abschlussveranstaltung von Meine Kultur - Aktionswochen für Soziokultur in Thüringen im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Thüringischen Sommerakademie in Böhlen (Thüringer Wald) statt.
Die Laudatio hält der Schriftsteller und Publizist Matthias Biskupek.
Der KulturRiese – Förderpreis der Soziokultur in Thüringen ist mit 1.111,00 Euro dotiert und wird erstmalig verliehen. Seine Verleihung weist auf beispielhafte Leistungen oder Aktionen in der Soziokultur und ihren Randbereichen in Thüringen hin. Das Preisgeld des alternativen Kulturpreises wurde aus Solidarabgaben und Spenden der Mitglieder zusammengetragen. Der Preis ist damit unabhängig und steht voll und ganz im Dienste der Soziokultur. Ausgezeichnet werden können freie Träger soziokultureller Einrichtungen, Kulturinitiativen, Gruppen oder Einzelpersonen, die mit Methoden der Soziokultur arbeiten und dadurch das Bewusstsein für deren gesellschaftliche Bedeutung in weiten Teilen der Bevölkerung schärfen. Eine Mitgliedschaft im Landesverband ist keine Bedingung. Die Auswahl des Preisträgers erfolgte durch eine vom Vorstand der LAG einberufenen Jury, deren fünf Mitglieder über besondere Kenntnisse und Erfahrungen in der soziokulturellen Praxis verfügen.
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