Die Gewinner des 1. creole Bundeswettbewerbs für Weltmusik stehen fest
Am 20.05. früh um 3 Uhr wurden die Gewinner des 1. creole Bundeswettbewerbs für Weltmusik 2007 von der international besetzten Jury verkündet:
Die Gewinner sind:
- Ahoar aus NRW
- ULMAN aus Mitteldeutschland
- Äl Jawala aus Baden-Württemberg
Den Publikumspreis erhielt ebenfalls Äl Jawala.
Mitteldeutschland (Sachsen/Thüringen/Sachsen-Anhalt) wurde von den Gewinnern der "creole - Weltmusik aus Mitteldeutschland" Marammé aus Dresden, Niniwe aus Weimar und ULMAN aus Leipzig/Halle vertreten.
ULMAN beeindruckte beim 1. Bundeswettbwerb "creole 2007" sowohl das Publikum als auch die Jury durch einen grandiosen Auftritt. Sie waren für die Kenner der Szene der Überraschungserfolg des Abends. Sie überzeugten durch ihren eigenen Stil (dem so genannten ULMAN-Sound) mit Posaune, Diatonischem Akkordeon, Bratsche, Drehleier, ULMAN-Drums und Laptop und ihre doch sehr eigene Art auf ihren Instrumenten zu spielen. Till Uhlmann wurde nicht ohne Grund als "the great hurdygurdy-man" vom Jury-Vorsitzenden Leo Vervelde (Rotterdam/Niederlande) bezeichnet. Damit ist ein weiterer Schritt zum deutschlandweiten Erfolg getan.
Der Wettbewerb war geprägt von einem sehr hohen weltmusikalischen Niveau. Die Jury hatte es nicht leicht unter den 21 größtenteils professionellen Bands, drei Gewinner auszuwählen. Die starken Stimmen und wundervollen Arrangements von Niniwe und das sehr kunstreiche Zusammenspiel von barocker Eleganz und ländlichem Folk von Marammé hatten einen erheblichen Anteil an der unglaublichen Vielfältigkeit des Wettbewerbs. Sie trugen dazu bei, dass Mitteldeutschland im Wettbewerb sehr stark vertreten war.
Wir schauen gespannt in die Zukunft von ULMAN, Niniwe und Marammé.
Franziska Weyrich
im Auftrag des Arbeitskreises Creole - Weltmusik aus Mitteldeutschland
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Die Gewinner sind:
- Ahoar aus NRW
- ULMAN aus Mitteldeutschland
- Äl Jawala aus Baden-Württemberg
Den Publikumspreis erhielt ebenfalls Äl Jawala.
Mitteldeutschland (Sachsen/Thüringen/Sachsen-Anhalt) wurde von den Gewinnern der "creole - Weltmusik aus Mitteldeutschland" Marammé aus Dresden, Niniwe aus Weimar und ULMAN aus Leipzig/Halle vertreten.
ULMAN beeindruckte beim 1. Bundeswettbwerb "creole 2007" sowohl das Publikum als auch die Jury durch einen grandiosen Auftritt. Sie waren für die Kenner der Szene der Überraschungserfolg des Abends. Sie überzeugten durch ihren eigenen Stil (dem so genannten ULMAN-Sound) mit Posaune, Diatonischem Akkordeon, Bratsche, Drehleier, ULMAN-Drums und Laptop und ihre doch sehr eigene Art auf ihren Instrumenten zu spielen. Till Uhlmann wurde nicht ohne Grund als "the great hurdygurdy-man" vom Jury-Vorsitzenden Leo Vervelde (Rotterdam/Niederlande) bezeichnet. Damit ist ein weiterer Schritt zum deutschlandweiten Erfolg getan.
Der Wettbewerb war geprägt von einem sehr hohen weltmusikalischen Niveau. Die Jury hatte es nicht leicht unter den 21 größtenteils professionellen Bands, drei Gewinner auszuwählen. Die starken Stimmen und wundervollen Arrangements von Niniwe und das sehr kunstreiche Zusammenspiel von barocker Eleganz und ländlichem Folk von Marammé hatten einen erheblichen Anteil an der unglaublichen Vielfältigkeit des Wettbewerbs. Sie trugen dazu bei, dass Mitteldeutschland im Wettbewerb sehr stark vertreten war.
Wir schauen gespannt in die Zukunft von ULMAN, Niniwe und Marammé.
Franziska Weyrich
im Auftrag des Arbeitskreises Creole - Weltmusik aus Mitteldeutschland
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